Kooperationsvereinbarung zwischen Klinikum Schloss Lütgenhof und Innenministerium Niedersachsen

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Avisierte Kooperationsvereinbarung zwischen dem Klinikum Schloss Lütgenhof und dem Innenministerium Niedersachsens: Ein weiterer Erfolg für die Personale Medizin

Am vergangenen Mittwoch fand eine wichtige Reise von Dassow nach Hannover statt, die zu einer vielversprechenden Kooperation zwischen dem Klinikum Schloss Lütgenhof und dem CARE-Programm des Bundeslandes Niedersachsen beitragen könnte. In einer ausnehmend wertschätzenden Runde im niedersächsischen Innenministerium wurde intensiv über eine Zusammenarbeit diskutiert, bei der die stationäre Versorgung niedersächsischer Landesbediensteter mit Stressfolge-Erkrankungen durch die Personale Medizin unserer Klinik im Mittelpunkt stand.

Das Team aus dem Klinikum Schloss Lütgenhof, bestehend aus der Musiktherapeutin Theresa Bosch, der Marketing-Fachfrau Neele Frase, dem Funktionsoberarzt Jens Grasser und Professor Danzer, traf vor Ort auf Vertreterinnen des CARE-Programms unter der Leitung von Frau Diplom-Psychologin Sibylle Dörflinger, um Möglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit zu besprechen. Die Atmosphäre war geprägt von konstruktiven Gesprächen, spannenden Impulsen und dem gemeinsamen Ziel, die medizinische und psychologische Versorgung im Bereich der stationären Diagnostik und Therapie für die Bediensteten des Landes Niedersachsen weiter zu verbessern.

Funktionsoberarzt Jens Grasser betonte die Relevanz dieser Kooperation für die Patient:innen Niedersachsens: "Die Personale Medizin ermöglicht es uns, sehr individuell auf die Bedürfnisse von Patient:innen einzugehen. Durch die Kooperation mit dem CARE-Programm des Landes Niedersachsen eröffnen sich neue Perspektiven und Ressourcen, die die Patientenversorgung weiter optimieren können."

Die Musiktherapeutin Theresia Bosch unterstrich die Bedeutung von kreativen Ansätzen in der Medizin: "Die Musiktherapie spielt eine wichtige Rolle bei der bi-perspektivischen Betrachtung von Patient:innen. Eine enge Kooperation mit dem CARE-Programm bedeutet die Möglichkeit, solche therapeutische Ansätze gezielt bei der Behandlung von Patient:innen umzusetzen."

Die Gespräche in Hannover legten den Grundstein für eine vielversprechende Zusammenarbeit zwischen dem Klinikum Schloss Lütgenhof und dem CARE-Programm Niedersachsens. Professor Danzer, Experte auf dem Gebiet der Personalen Medizin, betonte die Bedeutung der intensiven Kontakte mit den Mitarbeiterinnen des niedersächsischen Innenministeriums: „Die Zusammenarbeit mit dem CARE-Programm bietet uns nicht nur die Möglichkeit, unsere bewährten Methoden zu implementieren, sondern auch neue Erkenntnisse und Abläufe in den täglichen Ablauf unseres Klinikums zu integrieren."

Die kommenden Monate werden zeigen, wie sich diese Kooperation entwickelt und welche konkreten Aktivitäten daraus erwachsen werden. Das Klinikum Schloss Lütgenhof blickt jedenfalls optimistisch in die Zukunft, gestärkt durch die Aussicht, die Personale Medizin noch umfassender zur Geltung bringen zu können.

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